Mein erstes Tattoo

Ich habe mich getraut. :) Seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren schleiche ich um diese tollen Tattoos herum. Bisher konnte ich mich nie so richtig entscheiden, welches Motiv es werden sollte, zumal sie ja auch ganz schön teuer sind. Und dass sie möglicherweise seltsam aussehen macht es auch nicht besser. Aber jetzt endlich habe ich ein tolles und preisgünstiges Motiv gefunden!

Wo es ist? An der Wand im Kinderzimmer. :D

 

 

 

 

 

 

Ihr habt hoffentlich nicht geglaubt, ich hätte mir eines stechen lassen? Dazu bin ich ehrlich gesagt viel zu feige, deswegen müssen eben die Wände dafür herhalten. ;) Aber da ist es auch ein ganz toller Anblick!

Da wir in der ganzen Wohnung bisher nur mit Raufaser tapeziert haben, war ich mir eigentlich recht sicher, dass wir überhaupt keine Wandtattoos nutzen können, weil diese auf den Unebenheiten nicht kleben. Nun haben wir uns aber kurzerhand, nachdem mir eine Bekannte versichert hat, dass es funktioniert, doch zwei Wandtattoos bestellt. Das Wikingerschiff hängt nun im Kinderzimmer über dem Bett und passt thematisch ganz hervorragend. Die Farbe die wir ausgesucht haben (türkis) sieht einfach toll aus!

 

Bitte sehr:

Nein, weder die Garderobe, noch die beiden Bilder an der Wand noch die Schablone für die Bordüre kann man irgendwo kaufen – alles selbst gemacht. :)

Junior selbst hat den Platz ausgewählt – natürlich auch das Motiv und die Farbe, schließlich ist es sein Reich – und ist überglücklich. Und wir sind völlig begeistert davon, wie einfach es anzubringen war und wir super gut es hält. Okay, durch die Unebenheiten der Raufaser war es beinahe körperliche Arbeit jeden Millimeter des Aufklebers wirklich an die Wand zu drücken, aber der Rakel, den wir direkt mitbestellt haben, hat da sehr gute Dienste geleistet.

Das zweite Tattoo liegt leider noch im Karton. Wir sind immer noch unsicher, ob wir es im Schlafzimmer über dem Bett anbringen sollen oder lieber doch im Wohnzimmer über dem Sofa. Eigentlich wäre mir letzteres lieber, aber den Raum wollen wir im Dezember komplett renovieren und dann müsste das Wandtattoo direkt schon wieder ab. :(
Der Spruch passt momentan so gut zu uns, da uns immer wieder große Steine in den Weg gelegt werden, wir immer und immer wieder eine Bewährungsprobe nach der nächsten bestehen müssen, immer wieder Rückschläge kommen – kurz, wir immer wieder fallen. Aber auch jedes Mal aufstehen und weiter machen, niemals liegen bleiben. Ich denke, wir werden ihn über dem Bett anbringen, damit wir auch jeden Abend und jeden Morgen wieder daran erinnert werden, dass wir es trotzdem immer gemeinsam geschafft haben, dass wir gemeinsam alles meistern und uns niemals unterkriegen lassen.

 

Preislich fand ich die Wandtattoos übrigens unschlagbar günstig. Alles zusammen hat nicht mal 50€ gekostet, das kenne ich definitiv teurer. Und dafür sind sie qualitativ wirklich toll. Ich hätte mich doch schon viel früher trauen sollen und denke, dass in der nächsten Zeit sicher noch das eine oder andere Tattoo zusätzlich einziehen wird. Sie sind sogar auf der knubbeligen Raufaser eine schöne Dekoration und sind einfacher anzubringen, als beispielsweise meine gemalten Delfine. Und vor allem kann man sie wieder entfernen, wenn sie einem nicht mehr gefallen. Wenn Junior die Delfine an der Wand doof finden müssen wir neu streichen.

 

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Personalisierte Kinderbücher

Heute schreibe ich doch mal wieder einen persönlicheren Beitrag, als Abwechslung zu den vielen „Werbeartikeln“ über gewonnene Produkte. Ich brauche eure Hilfe, denn ich sehe gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht und Weihnachten naht in riesengroßen Schritten (war nicht gerade erst September??).

Wir haben heute spontan beschlossen, dass Junior von uns zu Weihnachten ein Kinderbuch bekommen soll, in dem er die Hauptrolle spielt und vielleicht noch die eine oder andere ihm bekannte Person eine Nebenrolle inne hat. Als Kind habe ich selber so ein Buch von meiner Patin bekommen und ich liebe es bis heute, obwohl es nur ein Kinderbuch ist.
Also habe ich natürlich die große Suchmaschine bemüht und eindeutig viel zu viele Anbieter gefunden. Allerdings sind diese Bücher so teuer (zwischen 35€ und 100€ war alles dabei!), dass ich nicht einfach so blindlings eines bestellen möchte. Die Sorge von der Qualität oder dem Inhalt enttäuscht zu sein ist einfach zu groß.

Hat von euch schon mal jemand ein solches personalisiertes Buch gekauft und verschenkt? Bei welchem Anbieter habt ihr es geholt und wie zufrieden wart ihr?

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Bloggeraktion: Weihnachten naht

Bei Testmama gibt es eine neue Bloggeraktion. Die letzten habe ich leider verpasst, aber dieses Mal möchte ich auch wieder mal teilnehmen.

Bis Weihnachten ist es nicht mehr lang, der November ist angebrochen und nun vergeht die Zeit bis zu den Feiertagen rasend schnell. So langsam aber sicher beginnen auch wir mit der Planung, wobei diese bei uns eigentlich schnell erledigt ist. Die Frage mit wem wir wann feiern ist sehr schnell beantwortet. Heilig Abend gehört seit vielen Jahren meiner Familie, erst Recht seit mein Vater nicht mehr lebt ist es völlig selbstverständlich, dass wir meine Mama an diesem Tag nicht alleine lassen. Einzig die Frage, wo wir genau feiern wird meist erst kurzfristig beantwortet, wobei auch da die Auswahl nicht so groß ist. Entweder feiern wir bei uns zu Hause oder bei meiner Mutter, da sie doch deutlich mehr Platz hat als wir. Dafür sind wir eigentlich recht offen, wer alles dabei ist. Wir haben keine geschlossene Gesellschaft, sondern freuen uns auch, wenn Freunde oder andere Familienmitglieder dabei sind. Aber meistens sind wir unter uns, was bedeutet, dass meine kleine Familie gemeinsam mit meiner Ma und einem meiner Brüder anwesend sind.

Das Essen ist jedes Jahr ein anderes, wobei wir da trotzdem ein paar kleineren Traditionen folgen. Früher, als mein Vater noch lebte und ich zu Hause wohnte gab es jährlich abwechselnd Fondue und die berühmten Würstchen mit Kartoffelsalat (da isses, Kerstin :D). Später wurden die Würstchen vom Raclette abgelöst und letztes Jahr gab es sogar eine richtige, frische, glückliche (nunja, tote…) Gans. Für dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns wieder auf Fondue geeinigt (der Rest der Familie erfährt das dann bei Zeiten).

Ich freu mich schon wieder darauf, denn es ist doch immer schön, wenn die Familie gemütlich zusammen sitzt, was leckeres isst und einfach den Tag/Abend genießt.

Der Sponsor der Bloggeraktion ist dieses Mal der Gutscheindrache.

 

 

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Wake up again

Inzwischen ist mein Notebook reaktiviert, bzw. ein neues eingezogen und ich kann euch endlich das Video zeigen. :) Bitte entschuldigt das Rauschen im Hintergrund und die Linien, die quer über das Bild wandern. Meine Handykamera ist nicht gerade die beste, aber ich denke es kann trotzdem einen ganz guten Eindruck davon vermitteln, was das Handy kann.

 

Und wie findet ihr das Wake-Up Light? Würdet ihr es kaufen oder ist es euch zu teuer? Wie lasst ihr euch morgens wecken?

 

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Aye Captain!

Ick heff mol en Hamborger Veermaster sehn,
To my hooday! To my hooday!
De Masten so scheep as den Schipper sien Been,
To my hoo day, hoo day, ho – ho – ho – ho!

Blow, boys, blow, for Californio,
There’s plenty of gold, so I am told,
On the banks of Sacramento.

So, oder zumindest so ähnlich klang das Lied, dass Juniors Opa immer wieder gesungen hat. Schon als ich klein war und natürlich auch noch als Junior auf der Welt war. Lustig daran ist vermutlich, dass nicht mein Papa aus Norddeutschland kam, sondern meine Mama. So ist es aber trotzdem ein wenig wie eine Familienerinnerung an die Herkunft.

Und wo wir gerade bei Norddeutschland sind, dort gibt es in der großen Stadt einen noch größeren Hafen in dem die tollsten Schiffe anlegen und gelöscht werden. Marineschiffe, alte Segelschiffe, große und kleine Schiffe, neue Schiffe und natürlich auch Cargo-Schiffe. Das eine oder andere ist bestimmt auch bei uns vorbeigeschippert und hat Junior in seinen Bann gezogen. Denn immer, wenn wir am Rhein spazieren gehen oder mit dem Auto über eine der Brücken fahren ist er völlig fasziniert von den riesigen Containerschiffen die so gemütlich vorbei ziehen.

Nun dürft ihr raten, was ihm mehr gefiel, als ich ihn fragte ob er lieber ein Flugzeug oder ein Schiff zum Spielen haben möchte. Natürlich – das Schiff! :) Und so zog vor ein paar Wochen ein riesengroßes Playmobil-Containerschiff bei uns ein. Das Auspacken und Zusammenbauen wurde direkt zum Abenteuer, denn der Kapitän musste natürlich den Bau überwachen und seiner Mannschaft direkt Anweisungen geben, damit der Steuerraum auch wirklich richtig sitzt und der Kaffee ordentlich getrunken werden kann.

 

 

 

 

 

 

Noch betrachtet der Kapitän alles aus sicherer Entfernung und überlässt die Arbeiten den Monteuren und Ingenieuren, die deutlich mehr Erfahrung im Schiffsbau haben. Aber schon bald …

 

 

… ist alles komplett und die Mannschaft bestaunt das fertige Werk.

Aber zum Ausruhen ist keine Zeit, denn die erste Ladung muss an Bord und über die Ozeane ans andere Ende der Welt verfrachtet werden. Also ran an die Arbeit, Männer!

 

 

Und auf geht es nach Amerika! Auf in die neue Welt und die nächsten Container holen. Vielleicht warten dort aber auch andere Überraschungen? Man munkelt, dass es dort noch Dinosaurier gibt und jetzt, mit dem großen Schiff, kann man sicher einen nach Europa bringen.

 

 

 

 

 

 

 

Da Weihnachten vor der Türe steht noch ein Tipp von mir: das Schiff bekommt ihr neben ganz vielen anderen Playmobil-Sachen und anderen Spielwaren günstig bei Spielwelt.de

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Der Morgen danach…

 

Es ist kaum zu glauben, aber tatsächlich ist gestern nach angeblich zwei Wochen Lieferzeit das Wakeup-Light von Philips eingetroffen. Ich bin zwar noch immer traurig, dass die Testzeit nun nur so kurz ist, aber besser kurz als gar nicht.

Das Philips Wakeup Light – Funktionen, Design & Co.

 

 

 

 

Die Einstellungen sind in meinen Augen ziemlich intuitiv, alles ist mit selbsterklärenden Symbolen, wie einer Sonne, einem Radio oder einem Vogel ausgestattet und die Knöpfe sind entgegen vieler Meinungen gut zu ertasten. Die Weckzeit stellt man ratzfatz ein, zumindest wenn man irgendwann mal nicht mehr mit den Einstellungen für Helligkeit und Lautstärke rumspielen muss. Außerdem kann man zwei Weckzeiten mitsamt Helligkeit und Lautstärke speichern und direkt über zwei Knöpfe an der Seite des Gerätes aufrufen und einschalten. Lediglich das gewählte Geräusch ist für beide Weckereinstellungen, lässt sich dafür aber auch separat einstellen und man muss sich nicht durch ein ellenlanges Menü hangeln.

Das Gerät ist natürlich nicht so gestreift, das liegt an meiner nicht ganz so dollen Handy-Kamera, die mit den Lichtverhältnissen nicht klar kam.

 

Die Lichtintensität ist nicht schlecht und der Farbverlauf ziemlich genial. Von sanftem dunkelrot geht es in kleinen Schritten über einen vorher eingestellten Zeitraum bis zu grellweißem Sonnengelb. Als Leselampe taugt das Ding aber für mich noch nicht so wirklich. Wenn es hell genug ist um zu lesen blendet es mich, tut es das aber nicht ist es zu dunkel. Die richtige Einstellung habe ich bisher noch nicht gefunden. Dafür kann man die Helligkeit der Uhr so einstellen, dass es nachts angenehm zu lesen ist ohne zu hell zu leuchten. Die Helligkeit steigt aber an, wenn der Wecker los geht oder man das Licht einschaltet.

Das eingebaute Radio ist weder besonders gut, noch besonders schlecht. Es ist ein einfaches UKW-Radio ohne besondere Funktionen. Ein wenig schade ist, dass kein RDS eingebaut ist und der Sendername nicht angezeigt wird, aber im Normalfall hat man eh einen festen Sender. Die Antenne ist auch nur eine sehr einfache Wurfantenne, reicht aber zumindest bei uns völlig aus. Dass der Lautsprecher auf der Rückseite angebracht ist, hört man nicht, der Klang ist trotzdem überraschend gut.

Gestern Abend habe ich direkt Gebrauch der Einschlaffunktion gemacht. Sie ist mit einem Wort zu beschreiben: Toll! :D Drückt man den Knopf an der Seite des Gerätes kann man noch die Zeit wählen (20 bis 60 Minuten) und schon wird das Wakeup Light langsam aber stetig dunkler und das Radio nach und nach leiser, bis beides ganz aus ist. Das Einschlafen damit war richtig angenehm. Da ich oft Probleme habe abends zur Ruhe zu kommen und die Augen zuzumachen ist das genau das Richtige für mich. :)

Schade ist, dass die Schlummerfunktion nicht einstellbar sondern fest bei 9 Minuten ist, für mich ist das viel zu lang. Heute Morgen habe ich sie noch nicht gebraucht und wer weiß ob ich mit dem Wakeup-Light nicht so gut wach werde, dass ich sie gar nicht mehr nutzen werde.

Ach, und ehe ich vergesse, muss ich mich ja noch zum Design äußern. Für viele Nutzer das Wichtigste überhaupt ist es für mich nur zweitrangig. Ich gebe zu, dass mir das runde Design des neuen Wakeup-Lights deutlich besser gefällt als bei vergleichbaren Weckern anderer Hersteller. Es ist wirklich wie eine kleine Sonne auf dem Nachtschränkchen, die am Morgen das ganze Schlafzimmer hell erleuchtet, selbst wenn die Rolladen noch geschlossen sind. Das warme Licht hebt eindeutig die Stimmung und mit den verwendeten LEDs ist es ganz nebenbei sogar noch stromsparend.

 

Meine erste Erfahrung mit dem Wakeup Light

Der erste Morgen war nicht soooo toll. Meine andere Hälfte (ne, besser ist er nicht *g*) hat mich 15 Minuten vor der eigentlichen Weckzeit unsanft aus dem Schlaf gerissen, weil ihm das Licht zu hell war. Ich musste es ausschalten, da ich im Halbschlaf noch nicht wusste, ob man es dimmen kann. Das Vogelzwitschern um viertel nach sieben fand ich aber trotzdem ganz schön. :)

Nach dem unsanften Morgen heute kann ich aber absolut noch nicht sagen, ob das Grauen am Morgen etwas weniger grausig ist, ich habe den ganzen Tag schon Kopfschmerzen. Ob es am Wecker liegt, weiß ich natürlich nicht. Da ich nebenbei noch mit einer dicken Erkältung zu kämpfen habe kann es genauso gut daran liegen.

Also auf ein Neues am morgigen Morgen, dann etwas weniger hell und vielleicht auch etwas kürzer, hoffentlich aber besser und ohne Kopfschmerzen.

To be continued …

 

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Leicht unkoordiniert?

Ich hatte vor knapp zwei Wochen erwähnt, dass ich das neue Wakeup-Light von Philips tersten darf, zu dem Zeitpunkt wartete ich bereits vier Tage auf das Eintreffen des Gerätes. Nun sind seit der Bestätigung über zwei Wochen vergangen und der Lichtwecker ist noch immer nicht hier. Auf Nachfragen kommt meist einfach nichts, mit viel Glück eine standadisierte Mail mit den Worten „ist unterwegs, nur Geduld“.

Als man vor einer Woche sagte, ich solle mich Ende der kommenden Woche melden, wenn das Gerät noch nicht da sei, dachte ich schon an einen schlechten Scherz. Jetzt weiß ich, dass es ernst gemeint war. Der Testzeitraum hat schon am 4.Oktober begonnen, viele hatten ihren Wecker direkt, viele warten immer noch, ebenso wie ich. Ende der Testzeit ist am 14. November, das heißt dass ich gerade mal zwei Wochen Zeit habe zu testen und andere testen zu lassen WENN das Gerät am Montag hier ankäme. Wenn… Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass es überhaupt noch kommt und bin einfach nur enttäuscht.

Es ist nicht der erste Produkttest, bei dem ich teilnehme, aber es hat noch nie solche Probleme bei der Auslieferung gegeben. Die letzte Kampagne lief sehr gut und ich frage mich, was jetzt los ist. Man bekommt nicht mal eine Sendungsnummer oder irgendeine vernünftige Aussage darüber, wo das Paket steckt. Ob man dort vielleicht gar nicht so viele Wecker zur Verfügung hatte, wie angekündigt wurden?

Besonders fies in dem Zusammenhang sind dann die Mails, in denen man alle paar Tage aufgefordert wird, doch bitte endlich einen Bericht zu schreiben. Ja, würde ich, aber worüber denn? Aber gut, komme ich dieser Bitte halt nach und schreibe darüber, wie unzufrieden ich mit der Kommunikation und dem Ablauf der Kampagne bin. ;)

Und ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass es eine Kampagne der Insider ist.

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Rezension: Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln


Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln
Andrea Schütze

Langenscheidt PiNGPONG
erschienen am: 6.August 2012
72 Seiten
ISBN: 978-3468210020
14,99€
Altersempfehlung: ab 5 Jahren

 

Was passiert, wenn Faultier Friedrich faulenzt und Monsterpapa Marius marktfrischen Maulwurfsmatsch mitbringt, erleben Lea, Tim und Emily auf ihrer Reise zu den ABC-Inseln. Denn jede Insel birgt ein Geheimnis, bietet spannende Abenteuer oder beherbergt ganz besondere Bewohner

 

Verlag: Langenscheidt ist jedem bekannt, zumindest hat jeder von uns die Assoziation mit Wörterbüchern oder Sprachkursen. Somit ist es wenig verwunderlich, dass die Langenscheidt PiNGPONG Buchreihe deutschsprachige Kinderbücher umfasst, die Gedichte, Geschichten und Sprachspiele rund um die Buchstaben enthalten. Dabei steht in jedem Kapitel ein Buchstabe im Vordergrund.

Autorin: Andrea Schütze wurde 1970 geboren und hat in ihrer Kindheit so ziemlich alle Hobbys ausprobiert, die man sich vorstellen kann. Irgendwann ist sie beim Lesen geblieben und schreibt deshalb auch so gerne Bücher. Sie hat einen Gesellenbrief als Damenschneiderin, ein Diplom als Psychologin und lebt gesund und munter mit ihrem Mann, zwei Töchtern, einem Golden Retriever und einem Zwergkaninchen am südlichsten Zipfel von Deutschland. Dort gibt es eine Stelle, an der man gleichzeitig in Frankreich, Deutschland und der Schweiz stehen kann – vorausgesetzt natürlich, man hat drei Beine.

(Quelle: http://www.pingpong-welt.de)

Buch: Das Buch wirkt auf den ersten Blick sehr hochwertig. Das Hardcover ist wunderschöngestaltet und sehr stabil, die einzelnen Seiten sind aus recht dickem Papier und sehr griffig. Das Durchblättern fällt selbst kleinen Kinderhänden leicht. Das Format ist relativ groß gehalten, so dass man bequem auf dem Sofa kuscheln und vorlesen kann, während das Kind sich die vielen bunten Bilder ansieht. Es ist relativ dünn und dadurch sehr leicht und gut in der Hand zu halten.

Cover: Die Gestaltung des Covers wirkt aufwendig aber eindeutig kindgerecht. Die Farben sind nicht zu grell und trotzdem schön bunt. Das Bild verrät direkt einem Nicht-Leser worum es in der Geschichte geht. Der Titel ist sehr schön in das Bild eingefügt. Einzig etwas störend empfinde ich den „Pingpong“-Schriftzug auf dem unteren Teil des Covers.
Ehrlich gesagt wirkt dieses Buch aber nicht sonderlich auffällig und es würde vermutlich unter den vielen bunten Büchern im Laden untergehen, wenn man es zwischen den Vorlese-Büchern sucht.

Inhalt: Die Geschichte dreht sich um den Geburtstag des Großvaters, der sich jedes Jahr an seinem Ehrentag ein besonderes Geschichtenabenteuer für seine Enkelkinder ausdenkt. In diesem Jahr ist es die lange Reise zu den ABC-Inseln. Aber er erzählt diese Geschichte nicht einfach, sondern er „lebt“ sie mit den Kindern zusammen. Da wird auf dem Dachboden aus allerhand rumstehenden Dingen ein Boot, mit einem Mast aus einem Besenstiel, der Kleiderschrank wird zum Kuckucksnest, ein Bettlaken zum Segel. Die Enkelkinder sind Steuermann oder Matrose und der Opa wird zum Kapitän.

In jedem Kapitel des Buches wird eine Insel angesteuert. Zuerst natürlich die A-Insel, dann geht es weiter zur B-Insel, auf die die C-Insel folgt, und so weiter. Der Großvater erzählt, was man unterwegs sieht und die Kinder erleben in ihrer Phantasie diese Reise und spielen sie gemeinsam mit dem Opa nach. Aus einem alten Buch liest der Opa dann jedes Mal ein Kapitel zu der Insel vor, an der sie angelegt haben. Diese kleinen Geschichten bestehen nur aus Wörtern, die mit dem Buchstaben der Insel anfangen.

Meinung: Meine Meinung zu diesem Buch lässt sich kurz und knapp in einem Wort ausdrücken: großartig! Wir haben etliche Kinderbücher und leihen regelmäßig noch mehr in unserer Stadtbücherei aus, aber noch nie habe ich ein Buch in der Hand gehalten, welches so spannend und phantasievoll ist und welches so hervorragend mit der Sprache spielen kann. Wir haben bereits ein Buch, welches sich um das ABC dreht (Antons Reise durch das ABC) und hatten bereits den Titel „ABC, ABC, Arche Noah sticht in See“, aber das Langenscheidt-Buch übertrifft diese beiden noch um Längen. Selbst als Erwachsener sieht man diese Schiffsreise der Enkel vor seinem inneren Auge und möchte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Die Buchstabenspielereien sind absolut genial. Dass sich ein längerer Absatz um nur einen Buchstaben dreht ist eine Sache, die schon Spaß macht. Dass aber jedes Wort mit dem gleichen Buchstaben beginnt und trotzdem verständliche, vollständige Sätze dabei heraus kommen ist großartig. Es macht einfach Spaß, dieses Buch vorzulesen, gemeinsam über die lustigen Sätze zu lachen und dabei ganz unauffällig nebenbei das Sprachgefühl zu fördern

Fazit: Diesem Buch gebe ich mit einem sehr guten Gefühl fünf Sterne und empfehle es jedem, der Kinder hat. Wenn wir es nicht schon hätten würde ich es sofort kaufen. Ich bin froh, dass es nicht zurück in die Bücherei muss, sondern dass wir es behalten dürfen und so immer wieder lesen können.

 

 

Herzlichen Dank an Langenscheidt und BloggDeinBuch.de für dieses tolle Buch. Bestellen könnt ihr es direkt beim Verlag, einfach hier lang -> Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln

 

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Aufwachen!

Diese Ungeduld, diese furchtbare Warterei, es ist so grausam… Dabei wünsche ich mir das Teil schon sooo lange!!! Was? Achso, einen Lichtwecker! Und ich habe die tolle Möglichkeit das neue Wake-up Light von Philips einen ganzen Monat zu testen. Ich freu mich wie blöde und kann es gleichzeitig überhaupt nicht erwarten, dass es endlich hier ankommt.

Und natürlich werde ich dann ausführlich berichten. :)

 

P.S.: Es stehen noch einige andere Berichte aus, über ein paar Artikel von Cool Stuff, über ein Kinderbuch von Langenscheidt und einige Unternehmen die unser KiTa-Sommerfest unterstützt haben. Einen Artikel hätte ich mir noch bestellen dürfen um ihn zu testen, aber das muss leider warten. Es tut mir sehr leid, dass es momentan etwas schleppend voran geht. Mein Notebook ist immer noch in Reparatur (seit mittlerweile über 5 Wochen) und es ist leider nicht absehbar, wann es wieder kommt, da ein wichtiges Ersatzteil scheinbar nicht lieferbar ist. Zu Hause ist das Schreiben an meinem alten PC recht mühsam, die Tastatur ist furchtbar klapperig und laut, der Monitor – einer der ersten Flachbild-Dinger – gibt die Farben total seltsam wieder, die Anschlüsse sind alt und langsam und das Übertragen der Bilder auf den Rechner dauert ewig. Meine Fotos sind natürlich auch alle auf meiner Notebook-Festplatte. Ich hoffe wirklich sehr, dass ich mein Notebook diesen Monat noch wieder bekomme, schließlich brauche ich es auch wieder dringend fürs Studium, das Semester geht Morgen wieder für mich los. Und dann werde ich alle Berichte nachholen, versprochen. Bis dahin wird es leider weiterhin so schleppend und umständlich gehen.

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In eigener Sache

Hat jemand zufällig Interesse an Tageskarten für den Freizeitpark Efteling in NL? Wir haben im Juli bei Groupon vier Karten gekauft, kommen aber höchstwahrscheinlich nicht mehr dazu sie einzulösen. :(

Zu haben sind sie für 80€, ohne Versand, da ich sie einfach danach per Mail verschicken kann. Normalweise kosten die vier Karten insgesamt über 130€, gültig sind sie bis Anfang März und der Park ist das ganze Jahr über geöffnet.

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