Er ist der Meister des Todes.
Ein eiskalter Mörder.
Er spielt mit dir.
Mit deinen Ängsten.
Und er wird dich kriegen.
Nur ein Mann kann ihn aufhalten: Detective Robert Hunter. Möge die Jagd beginnen …
Los Angeles, kurz vor Weihnachten: Ein katholischer Priester wird brutal ermordet. Vom Kopf des Toten fehlt jede Spur. Der Täter ihm stattdessen einen Hundekopf aufgesetzt. Als Hunter und Garcia an den Tatort, eine kleine Kirche, kommen, gibt ihnen nicht nur dier Inszenierung der Leiche Rätsel auf. Kryptische Blutspuren befinden sich am Boden, und auf der Brust des Toten steht, mit Blut geschrieben, die Zahl Drei. Beim Durchforsten der Tagebuchaufzeichnungen des Toten stoßen Hunter und Garcia auf einen Eintrag, in dem der Priester einen Alptraum beschreibt, dessen Szenario – eine Enthauptung, das Ersetzen des eigenen Kopfes durch einen Hundekopf, die blutigen Spuren – der Täter haargenau nachgeahmt zu haben scheint. Kannte der Täter sein Opfer so gut? Und was bedeutet die Zahl Drei?
Noch ahnen Hunter und Garcia nicht, dass dies nur eines von zahlreichen Opfern eines wahnsinnigen Mörders ist …
Mein erstes Rezensionsexemplar lag heute im Briefkasten! Der Vollstrecker von Chris Carter.
Der erste Eindruck ist toll, obwohl es ein Taschenbuch ist hat es einen sehr stabilen Einband, zwischen dem Buchcover und der ersten bzw. letzten Seite ist noch eine Seite aus dickem, knallroten – nein, blutroten – Papier und auf das hintere dieser Blätter ist sogar ein rotes Lesezeichen geklebt. Für ein Taschenbuch ist das schon ne tolle Ausstattung.
Das Cover als solches finde ich auch sehr ansprechend, der Titel ist mit blutroten Seilen (oder so ähnlich) überzogen, die in den Buchdeckel geprägt wurden. Auf den ersten Blick eindeutig ein Thriller! Ich bin schon soooo sehr auf den Inhalt gespannt. Der muss aber nun noch warten, bis ich mein aktuelles Buch fertig gelesen habe – aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.
Vielen herzlichen Dank an den Ullstein-Verlag und BloggDeinBuch.de.


