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Leicht unkoordiniert?

Ich hatte vor knapp zwei Wochen erwähnt, dass ich das neue Wakeup-Light von Philips tersten darf, zu dem Zeitpunkt wartete ich bereits vier Tage auf das Eintreffen des Gerätes. Nun sind seit der Bestätigung über zwei Wochen vergangen und der Lichtwecker ist noch immer nicht hier. Auf Nachfragen kommt meist einfach nichts, mit viel Glück eine standadisierte Mail mit den Worten „ist unterwegs, nur Geduld“.

Als man vor einer Woche sagte, ich solle mich Ende der kommenden Woche melden, wenn das Gerät noch nicht da sei, dachte ich schon an einen schlechten Scherz. Jetzt weiß ich, dass es ernst gemeint war. Der Testzeitraum hat schon am 4.Oktober begonnen, viele hatten ihren Wecker direkt, viele warten immer noch, ebenso wie ich. Ende der Testzeit ist am 14. November, das heißt dass ich gerade mal zwei Wochen Zeit habe zu testen und andere testen zu lassen WENN das Gerät am Montag hier ankäme. Wenn… Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass es überhaupt noch kommt und bin einfach nur enttäuscht.

Es ist nicht der erste Produkttest, bei dem ich teilnehme, aber es hat noch nie solche Probleme bei der Auslieferung gegeben. Die letzte Kampagne lief sehr gut und ich frage mich, was jetzt los ist. Man bekommt nicht mal eine Sendungsnummer oder irgendeine vernünftige Aussage darüber, wo das Paket steckt. Ob man dort vielleicht gar nicht so viele Wecker zur Verfügung hatte, wie angekündigt wurden?

Besonders fies in dem Zusammenhang sind dann die Mails, in denen man alle paar Tage aufgefordert wird, doch bitte endlich einen Bericht zu schreiben. Ja, würde ich, aber worüber denn? Aber gut, komme ich dieser Bitte halt nach und schreibe darüber, wie unzufrieden ich mit der Kommunikation und dem Ablauf der Kampagne bin. ;)

Und ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass es eine Kampagne der Insider ist.

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Unser Sommerfest…

… fällt ins Wasser … Hier regnet es ohne Pause, es sind sogar Gewitter gemeldet. Ach, ist das deprimierend…

Liebe Sponsoren, ich hatte verspochen nach dem Sommerfest einen Artikel zu schreiben. Da dieses aber nun um zwei Wochen verschoben wurde, muss ich leider auch das Schreiben der Artikel weiter verschieben. Ich hoffe sehr, dass Sie dafür Verständnis haben.

 

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Wie man’s macht…

…macht man’s verkehrt…

Ich hätte heute am liebsten einfach laut geschrien und mein Dasein als Elternratsmitglied gekündigt! Ich wurde heute so übel angefahren und angemeckert, für Dinge, die ich als Kleinkram abtun würde, dass es mir immer noch nachläuft, obwohl es mir egal sein sollte.

Dass man mich ohne Tombola-Preise hat sitzen lassen, weil man „keine Zeit hat“, ist ja eine Sache. Sich heute dann darüber aufzuregen, dass „es plötzlich doch geht“, weil ich „plötzlich“ genug Preise für die Tombola zusammen habe, geht einfach gar nicht. Ich habe für diesen Mist meine Freizeit geopfert, und zwar komplett. Seit anderthalb Wochen sitze ich täglich am PC und beantworte Mails, nehme Post entgegen, sortiere die Gewinne, verpacke und nummeriere sie. ALLEINE! Die Zeit, die ich hier gerade investiere geht von meiner Familienzeit ab – ich kann wohl kaum auf der Arbeit oder in der FH sagen, dass ich keine Zeit dafür habe, weil ich ein Sommerfest mitorganisiere. Die zeigen mir alle einen Vogel. Und der Dank dafür? Der Satz „vielleicht wollte ich auch keine Zeit haben“. Ich glaube echt, mir platzt der Kragen!

Mir wird vorgeworfen, dass ich alle Vorschläge jener Person ablehne, wenn jemand anderes diese Vorschläge macht aber zustimme. Der feine Unterschied ist, dass andere erklären, was sie vorhaben und nicht einfach die Tatsache „ich mache das“ ohne Erläuterung auf den Tisch knallen.
Mir wird vorgeworfen, dass ICH alles an mich reiße und alleine entscheide. ICH, die immer nur sitzt „meinetwegen machen wir es halt anders“, entscheide also? War ich vielleicht beleidigt, als andere gesagt haben, dass sie sich um Aufgaben des Sommerfestes kümmern? NEIN, ich bin doch nicht bescheuert, mich zu ärgern, wenn andere etwas machen wollen.
Mir wird vorgeworfen ein Durcheinander bei der Organisation der Helfer zu verursachen. Alles was ich getan habe, war Leute anzusprechen, ob sie helfen. So wie es MIR aufgetragen wurde. Was kann ich dafür, wenn es drei Bereiche zum Helfen gibt, auf den Listen aber nur zwei aufgeführt sind? Soll ich dann sagen „ist nicht mein Bier“?

Die Arbeit im Elternrat hat bisher immer unheimlich viel Spaß gemacht. Ich habe es für die Kinder gemacht, für den Kindergarten, als Unterstützung für die Erzieher. Aber was dieses Jahr abgeht ist einfach allerunterste Schublade. Wir sollten miteinander arbeiten, FÜR die Kinder, nichr gegeneinander und schonmal gar nicht gegen den Kindergarten. Vielleicht hätte besagte Person mal darüber nachdenken sollen, dass weniger Lose verkauft werden, wenn es weniger Preise gibt und somit weniger Geld in die Kasse kommt, welches wiederum für die KINDER ist. Soll ich eine Tombola mit einer Reisetasche, Fußbällen, Kugelschreibern und noch mehr Werbegeschenken veranstalten?? Wer bitte kauft denn DANN Lose?? Auf den versprochenen Hauptpreis, den jene Person organisieren wollte warte ich immer noch. Ach, ja, richtig, den nimmt sie ja jetzt entgegen aller Absprachen für IHREN Teil der Veranstaltung. Aber ich bin ja diejenige, die jetzt nur Mist macht.

Ach, und wusstet ihr schon? Sich über jemanden zu ärgern oder aufzuregen ist „hinterfotzig“… Ist mir neu, ich hätte das Wort anders definiert. Jetzt darf man sich also schon nicht mehr ärgern, bzw. hat das dann gefälligst direkt zu sagen. Denn jene Person hat ja wenigstens „Eier in der Hose“ *hust*, mich anzurufen und mich zu fragen wo mein Problem liegt. Für MICH existierte dieses weltbewegende Problem überhaupt nicht. Ich habe wichtigeres zu tun als jeden Menschen auf der Welt zu fragen, ob er ein Problem mit mir hat. Die Arbeit im Elternrat ist ehrenamtlich, freiwillig, meine Freizeitangelegenheit. Warum soll ich mir meine Zeit außerhalb der Elternratsarbeit noch mit den Problemchen beladen? Wenn sie in meinen Augen so winzig sind, dass es einfach unwichtig ist darüber zu kommunizieren… Wobei wir bei der Kommunikation wären. Laut jener Person haben wir gar kein Kommunikationsproblem – ICH bin ja nur das Problem. Dass man nichts erklärt und andere deswegen nichts verstehen, dann aber verstehen wenn wieder andere das erklären und etwas, was sie vorher abgelehnt haben plötzlich doch gut finden, liegt nicht an der fehlenden Kommunikation. Ja, is klar. Dass man auch mal seine Meinung über etwas ändert, wenn man nachdenkt, bzw. eine Erläuterung bekommt, nimmt jene Person direkt persönlich. Jaja, ich lehne alles ab was sie sagt, wenn andere den Vorschlag machen bin ich prinzipiell dafür. Klar…

Ach, ich hab keinen Bock mehr. Sie schafft es wirklich mir die Elternratstätigkeit so zu vermiesen, dass ich mich nächstes Jahr gar nicht mehr zur Wahl aufstellen lasse. Das ist mir echt zu blöd. So viel Spaß wie es letztes Jahr gemacht hat, so ätzend ist es im letzten halben Jahr geworden. Ich könnte noch etliche weitere Dinge aufzählen, aber eigentlich möchte ich mir meinen Abend damit gar nicht so sehr verübeln. Ich bin nur froh, wenn der ganze Mist rum ist, denn der Spaß am Sommerfest ist mir heute auch gründlich vergangen.

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Adieu Google!

Mir reicht es! Und zwar sowas von eindeutig! Von Facebook halte ich mich schon seit einer halben Ewigkeit fern. Mein Konto existiert zwar noch, weil mir der Löschvorgang dort so schwierig gemacht wird und ich es gerne als Kontaktmöglichkeit zur Familie behalten möchte, aber es gibt dort von mir keinerlei persönliche Daten, die über meinen Namen hinaus gehen. Ich bleibe auch nie dort angemeldet und habe noch nie den „Like-Button“ genutzt. Ich finde, dass man mittlerweile mit Facebook ganz gut umgehen kann und auch halbwegs die Kontrolle darüber behält, was im Internet steht.

Aber nun kommt Google daher und berichtet freudestrahlend, dass man alle Dienste miteinander verknüpfen möchte. Nebenbei wird erwähnt, dass unter anderem Google-Mail mitgenutzt wird um Werbung besser auf eine Person zuschneiden zu können. „Personen-bezogen Werbung“ also. Alleine bei dem Wort bekomme ich schon die Krise. Ich möchte keine Werbung von Schulranzen sehen, nur weil ich irgendwo in einem Forum auf einen Link zu Schulranzen geklickt habe. Ich möchte auch wirklich nicht das Neueste der Apotheken sehen, nur weil ich aus Interesse danach gesucht habe wo ich die nächste Apotheke finde. Überhaupt, dass Google-Mail und die Suche miteinander verknüpft werden sollen finde ich seltsam. Die Gerüchteküche brodelt und behauptet, dass man in Zukunft Werbung von Stockholmer Hotels sehen wird, wenn man per Mail einen Urlaub in Schweden plant. Liest Google Mails?? Und warum sollte ich mir unbedingt bei Youtube Videos über Kreuzfahrtschiffe ansehen wollen, wenn ich nach News zu den aktuellen Vorfällen der Costa Concordia suche? Was geht Google mein Wohnort an und wieso muss mein Handy mit Google+1 in Verbindung stehen?

Ich finde diese Entwicklung mehr als bedenklich. Ich fand es schon erschreckend, als die „augmented reality“ auf den Markt kam, es macht mir Angst, dass jeder, der an mir vorbei läuft ein Foto von mir machen und im Internet nach meinen Daten suchen kann. Wie weit sind wir noch von der perfekt vernetzten Welt entfernt, ab wann weiß jeder alles über den anderen? Wann sind wir alle völlig gläsern und wann weiß jeder Freund und Feind, wo wir uns gerade aufhalten? Nimmt das überhaupt kein Ende mehr?

Am meisten Angst habe ich ehrlich gesagt davor, dass mein Sohn größer und selber bei Google, Facebook und Co. unterwegs sein wird. Mangels eigener Erfahrung werde ich ihn dann nicht vor den Datenkraken schützen können. Ob es meinem Vater damals genau so ging, als das Internet für jeden erschwinglich wurde? Zu Hause, also bei meinen Eltern hatte ich nie Internet. Lag es daran, dass es meinem Vater zu unsicher war?

Ich habe heute kurzerhand mein Google-Konto überarbeitet, einige Dinge dort gelöscht, den Google-Reader deaktiviert und alle meine Feeds dort gelöscht und auch mein Adsense-Konto existiert nun nicht mehr. Auch Google-Chrome wird von meinem Rechner verschwinden, nur mein Handy mit Android kann ich leider nicht ersetzen. Mag alles etwas überstürzt klingen, aber wenn man mir keine Wahl lässt, ob ich der Verwendung meiner Daten zustimme, ziehe ich daraus eben die Konsequenz und nutze Alternativen. Die gibt es ja glücklicherweise zu Hauf. Adieu Google!

Wie steht ihr zu dem Thema? Ist es euch völlig egal, was Google und Co von euch wissen oder seid ihr genau so besorgt? Wie geht ihr in Zukunft mit Google um?

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Von wegen Privatsphäre…

Das war mal ein dicker Satz mit X. Das Anlegen einer Gruppe für Abonnenten war kein Problem, das Registrierungsformular war dort, wo es hingehört, das Problemchen, dass User keine Email mit einem Passwort bekommen war schnell gelöst, die privaten Beiträge konnte man wirklich nur dann sehen, wenn man angemeldet war. Also eigentlich hat alles funktioniert …

Bis ich im Google-Reader mal einen Blick in meinen Blog geworfen habe. Dort sah ich dann bei etlichen Beiträgen die Bemerkung, dass man sich anmelden müsse, um den Beitrag zu lesen. Allerdings sollten alle diese Beiträge öffentlich zu sehen sein, waren es ja auch, wenn man auf die Blogseite ging. Und andersrum waren im Reader alle privaten Beiträge völlig ungeschützt zu lesen, für jeden der einfach nur den Feed abonniert hat, ohne registriert zu sein.

Da das natürlich absolut untragbar ist, habe ich die Funktion direkt wieder deaktiviert, nachdem ich stundenlang erfolglos versucht habe in den Tiefen des Internets eine Lösung zu finden. Also sind die Beiträge, wie vorher auch, mit einem Passwort geschützt. Einigen habe ich es schon mitgeteilt, wer es nicht hat kann sich einfach bei mir melden. Sofern ihr mir bekannt seid, schicke ich das Passwort gerne per Mail zu.

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Da läuft was schief

Ich weiß nicht so wirklich, wie ich die Gedanken, die mir im Kopf kreisen, am besten in Worte verpacke. Es wird vermutlich ziemlich chaotisch, bitte verzeiht mir.

Im Grunde genommen geht es darum, dass sich Menschen unter Wert verkaufen oder ihre Arbeit, ihre Ideen, ihre Werke verschenken, obwohl sie sie vermutlich ebenso gut gegen Geld oder zumindest Ware verkaufen könnten. Ich verstehe nicht, warum man sich überhaupt auf so etwas einlässt …

Der Piepmatz-Verlag ruft junge Autoren dazu auf, Kurzgeschichten zu bestimmten Themen zu schreiben, die dann in einem Buch als Sammelwerk erscheinen sollen. Vorgegeben ist das Thema und das Aussehen, also das Cover des Buches, die jungen Autoren dürfen sich in ihrer Geschichte austoben und das Verlagsteam entscheidet schlussendlich (natürlich) wessen Geschichte Druckwürdig ist. Im ersten Moment dachte ich, dass das ja eine tolle Idee ist. Wenn man vor Ideen sprüht, es aber nie für ein ganzes Buch reicht, warum sollte man sich mit seiner Geschichte nicht gleich an den Verlag wenden? Sozusagen als Sprungbrett um den eigenen Namen „bekannter“ zu machen? Es klingt nett, die Idee ist nett, wäre da nicht der riesengroße Haken!

Die Autoren treten die Rechte an ihrer eigenen Geschichte ab! Sie bekommen rein gar nichts dafür, dass sie abgedruckt wird. Sie unterschreiben sogar noch extra dafür, dass sie keine Marge bekommen und auch keine Exemplare des Buches. Das müssen die Autoren bitte kaufen – die Betonung liegt hier auf müssen, denn auch dafür muss man unterschreiben. Zwei Exemplare des Buches müssen im Voraus bezahlt und zum „vergünstigten“ Autorenpreis gekauft werden. Der Preis liegt sage und schreibe 3 (in Worten DREI) Euro unter dem Ladenpreis. Aber die Autoren haben natürlich immer die Möglichkeit das Buch für diesen unschlagbar günstigen Preis zu erwerben und das Recht es weiter zu verkaufen.

Ich habe keinen Schimmer, wie es normalerweise zwischen Autor und Verlag läuft, aber das, was hier passiert erscheint mir als eine große Frechheit. Es hat einfach den faden Beigeschmack, dass der Verlag sich auf Kosten anderer bereichern möchte, denn so kann man schließlich wunderbar ohne eigene Ideen ein Buch verkaufen.

Aber das schlimmste daran ist für mich, dass die Autoren das überhaupt mitmachen. Warum veröffentlicht man seine Geschichte dann nicht einfach weiterhin auf dem Blog, warum nicht dort als E-Book, warum sammelt man nicht lieber selber Kurzgeschichten bis es für ein ganzes Buch reicht?

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Geschützt: Abhaken unmöglich

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Geschützt: Fünf Tage ohne

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WordPress und Funpic??

Sind die beiden Feinde? Ich kann keine längeren Beiträge mehr verfassen, es wird einfach willkürlich ein Teil vom Text abgeschnitten und nur noch ein paar wenige Zeilen gespeichert oder veröffentlicht… Warum ist das so??? Ich finde im Internet nur eine einzige Information darüber: WP mag es nicht, wenn die Verbindung zur Datenbank nicht dauerhaft besteht, was ja dank Funpic der Fall war, und man sollte dann von vorne anfangen.
Ich will aber nicht alles von vorne anfangen… *heul*

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Das hat man dann davon…

Tja, wenn man darauf besteht eigenen Webspace zu haben und dieser dann bitte auch noch kostenfrei sein soll muss man wohl damit leben, dass der Server nicht immer erreichbar ist. Allerdings muss ich zugeben, dass ich bei der Werbeangabe „99% Uptime“ nicht damit gerechnet habe, dass der Server auf dem meine Datenbank liegt für anderthalb Tage nicht mehr erreichbar ist… Und Support? Fehlanzeige… Keine Information darüber was überhaupt los ist, keine darüber ob gearbeitet und der Fehler behoben wird. Warum hat man denn ein Forum, einen Support-Chat und eine Support-Mailadresse wenn man darauf, wenn überhaupt, nur sehr zögerlich und vage reagiert?

Vielleicht sollte ich doch mal ein paar Euronen im Jahr investieren um werbefreien, zuverlässigen Webspace zu haben. Und dann wenigstens auch noch eine .de-Domain.

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