Jahresrückblick

Vorherrschendes Gefühl für 2013?

Zuversicht, dass es stetig aufwärts geht

2012 zum ersten Mal getan?

Klage eingereicht… Das gehört zu den Dingen, auf die man echt verzichten kann.

2012 nach langer Zeit wieder getan?

Weihnachtskekse gebacken, Klausuren geschrieben, Vorlesungen besucht

2012 leider gar nicht getan?

Fotografiert

Wort des Jahres?

Euro-Rettungsschirm – weil die Politiker zum Ende des Jahres hin endlich öffentlich dazu standen, dass es rausgeworfenes Geld war.

Mein persönliches Wort des Jahres?

Berufsunfähigkeitsversicherung – den Grund dafür erkläre ich wohl lieber weit ab der Öffentlichkeit…

Zugenommen oder abgenommen?

Dieses Jahr genau andersrum, erst ordentlich abgenommen, aber mittlerweile wieder fast das Gewicht wieder komplett drauf. :(

Stadt des Jahres?

Köln? :D

Alkoholexzesse?

Ohja, und wie. Einen (!) Cocktail mit Roséwein. Das war der einzige Alkohol, den ich überhaupt getrunken habe.

Davon gekotzt?

Auch wenn mir von dem halben Glas übel war – nö.

Haare länger oder kürzer?

Ungefähr genauso lang wie immer.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?

Tatsächlich kurzsichtiger.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Deutlich weniger.

Höchste Handyrechnung?

Kurz vor Ablauf meines alten Vertrages ca 40€.

Krankenhausbesuche?

Nur meine Mama und wir somit tatsächlich nur als Besuch.

Verliebt?

Aber natürlich. :)

Getränk des Jahres?

Chai Tee mit Milch!! (Immer noch!!)

Essen des Jahres?

Pfannkuchen

Most called persons?

Meine Mutter

Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner Familie! (Auch unverändert zum Vorjahr)

Die meiste Zeit verbracht mit?

Meiner Familie!

Song des Jahres?

Skyfall von Adele

CD des Jahres?

Himmel auf! von Silbermond

Buch des Jahres?

Level 26

Film des Jahres?

Ziemlich beste Freunde

Konzert des Jahres?

Ich war auf keinem Konzert

TV-Serie des Jahres?

Der letzte Bulle

Erkenntnis des Jahres?

Wenn man am Ende ist und alle Aussicht verloren zu sein scheint, geht es doch wieder aufwärts.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?

Rechtsstreitigkeiten, die weiter anhalten.
Hoffnungslosigkeit über die Zukunft.
Anhaltende Geldsorgen, die aus den beiden oben genannten Gründen resultieren, bzw. damit zusammen hängen…

Nachbar des Jahres?

Unsere Nachbarn sind ja leider zu Beginn des Jahres umgezogen. Wenn hier einer Nachbar des Jahres wird, dann sicherlich nicht, weil er besonders nett oder höflich wäre, sondern weil er sich eher ziemlich daneben benommen hat.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?

Nach wie vor die veränderten Prioritäten. Dadurch hatte ich wieder die Energie, mein Studium fortzusetzen.
Und die Entscheidung, nicht selber kämpfen zu wollen, sondern sich (anwaltliche) Unterstützung zu nehmen. Im Kampf David gegen Goliath haben wir alleine keine Chance.

Schlimmstes Ereignis?

Auch dieses Jahr sind wir von wirklich schlimmen Ereignissen verschont geblieben.

Schönstes Ereignis?

Die Zusage für die Umschulung. Denn das hat für uns die Zukunft quasi gerettet. Ohne diese Zusage wäre es aussichtslos gewesen.

2012 war mit einem Wort?

Durchwachsen

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