Aye Captain!

Ick heff mol en Hamborger Veermaster sehn,
To my hooday! To my hooday!
De Masten so scheep as den Schipper sien Been,
To my hoo day, hoo day, ho – ho – ho – ho!

Blow, boys, blow, for Californio,
There’s plenty of gold, so I am told,
On the banks of Sacramento.

So, oder zumindest so ähnlich klang das Lied, dass Juniors Opa immer wieder gesungen hat. Schon als ich klein war und natürlich auch noch als Junior auf der Welt war. Lustig daran ist vermutlich, dass nicht mein Papa aus Norddeutschland kam, sondern meine Mama. So ist es aber trotzdem ein wenig wie eine Familienerinnerung an die Herkunft.

Und wo wir gerade bei Norddeutschland sind, dort gibt es in der großen Stadt einen noch größeren Hafen in dem die tollsten Schiffe anlegen und gelöscht werden. Marineschiffe, alte Segelschiffe, große und kleine Schiffe, neue Schiffe und natürlich auch Cargo-Schiffe. Das eine oder andere ist bestimmt auch bei uns vorbeigeschippert und hat Junior in seinen Bann gezogen. Denn immer, wenn wir am Rhein spazieren gehen oder mit dem Auto über eine der Brücken fahren ist er völlig fasziniert von den riesigen Containerschiffen die so gemütlich vorbei ziehen.

Nun dürft ihr raten, was ihm mehr gefiel, als ich ihn fragte ob er lieber ein Flugzeug oder ein Schiff zum Spielen haben möchte. Natürlich – das Schiff! :) Und so zog vor ein paar Wochen ein riesengroßes Playmobil-Containerschiff bei uns ein. Das Auspacken und Zusammenbauen wurde direkt zum Abenteuer, denn der Kapitän musste natürlich den Bau überwachen und seiner Mannschaft direkt Anweisungen geben, damit der Steuerraum auch wirklich richtig sitzt und der Kaffee ordentlich getrunken werden kann.

 

 

 

 

 

 

Noch betrachtet der Kapitän alles aus sicherer Entfernung und überlässt die Arbeiten den Monteuren und Ingenieuren, die deutlich mehr Erfahrung im Schiffsbau haben. Aber schon bald …

 

 

… ist alles komplett und die Mannschaft bestaunt das fertige Werk.

Aber zum Ausruhen ist keine Zeit, denn die erste Ladung muss an Bord und über die Ozeane ans andere Ende der Welt verfrachtet werden. Also ran an die Arbeit, Männer!

 

 

Und auf geht es nach Amerika! Auf in die neue Welt und die nächsten Container holen. Vielleicht warten dort aber auch andere Überraschungen? Man munkelt, dass es dort noch Dinosaurier gibt und jetzt, mit dem großen Schiff, kann man sicher einen nach Europa bringen.

 

 

 

 

 

 

 

Da Weihnachten vor der Türe steht noch ein Tipp von mir: das Schiff bekommt ihr neben ganz vielen anderen Playmobil-Sachen und anderen Spielwaren günstig bei Spielwelt.de

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