EKBP – Aufgabe 6

Eine der noch ausstehenden Aufgaben der Eltern-Kind-Blogparade bei der lieben Testmama ist „Auf Schritt und Tritt …„, in der es, wie das Motto schon verrät, um das Thema Schuhe geht.

1. Heute soll es um – nein, nicht nur um Schuhe – gehen. Es geht um Stolz, um Mama- und Papastolz, um erste Schritte, um den ersten Blick nach der Geburt, um den ersten Kindergarten- oder Schultag, um das erste Mal Laufrad oder Fahrrad fahren, um alles, was im weitesten Sinne zum “ersten Mal” dazugehört (wir sind erwachsen und kichern jetzt nicht).
2. Und es geht um Schuhe! Nein, nicht um eure Schuhe, sondern um die eurer Kinder. Vielleicht habt ihr einen Schuhtick, den ihr an eure Kinder weitergegeben habt? Oder ihr wollt uns erzählen, worauf ihr bei Kinderschuhen besonders achtet. Oder ihr findet Kinderschuhe viel zu teuer? So oder so soll es jedenfalls um Schuhe und Schritte gehen – ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt in eurem Leben als Eltern.

Auf den ersten Blick weiß ich nicht so recht wie ich diese Aufgabe beantworten soll. Es gibt in einem Kinderleben so wahnsinnig viele „erste Male“ und natürlich ist man auf jedes einzelne absolut stolz. Ob das nun der erste freie Schritt ist (an den ich mich noch sehr genau erinnern kann, er war kurz vorm ersten Geburtstag), der erste gesprochene Satz (auch den weiß ich noch, es ging um einen Grashüpfer, der an der Autoscheibe entlang lief und war während der Fahrt nach Hause), der erste Tag im Kindergarten, an dem Junior sich so wohl gefühlt hat, dass er gar nicht mehr nach Hause wollte, an die ersten Abschiedstränen im Kindergarten einige Wochen später, das erste Mal alleine Fahrrad fahren, das erste Mal beim besten Freund übernachten, … Es gibt so unzählig viele Momente, die so besonders sind und doch so normal. Und gerade weil alles so normal ist und zur gesunden Entwicklung dazu gehört, ist man als Mama (oder Papa) einfach nur stolz und glücklich, wenn das Kind ganz normal groß wird. :)

Das Thema Schuhe ist hier eigentlich gar keins. Keiner von uns hat einen Schuhtick und wir tragen in der Regel nur die Schuhe, die wir wirklich brauchen (okay, „brauchen“ geht da abhängig vom Geschlecht doch etwas auseinander, denn neben meinen Sneakers besitze ich zumindest noch ein Paar Ballerinas und zwei paar hübsche Schuhe). Beim Mann sind das tatsächlich nur seine Sneakers (und die Hochzeitsschuhe für besondere Gelegenheiten) und beim Sohn immer die zur Jahreszeit passenden Schuhe. Momentan trägt er tatsächlich noch immer seine Halbschuhe vom letzten Jahr, wir haben sie wohl etwas zu groß gekauft und sie passen immer noch hervorragend. Da sie aber inzwischen kaputt gehen (was selbst bei so teuren Markenschuhen nach einem Dreivierteljahr erlaubt ist), gibt es nächste Woche zwei Paar neue – Halbschuhe und Sandalen. Wir sind so optmistisch, dass wir dieses Jahr Sandalen brauchen werden. ;)

Auf Qualität achten wir bei Schuhen immer, ganz besonders bei den Kinderschuhen. Es bringt nichts, wenn man „billige“ Schuhe kauft, die nach zwei Wochen total abgetragen aussehen und kaputt gehen und davon dann immer wieder neue braucht. Im Endeffekt ist es günstiger einmal mehr auszugeben. Wir haben für die letzten Halbschuhe ca. 50 oder 60 Euro bezahlt und wie bereits geschrieben trägt Junior sie seit dem letzten Sommer. Würde nicht die Lasche kaputt gehen, wären die Schuhe immer noch absolut in Ordnung. Dank der verstärkten Kappen an der Spitze gehen die auch dort nicht kaputt. Die Investition hat sich also absolut gelohnt. :)

Auch wenn die Woche für diese Aufgabe schon längst vorbei ist, sollen die Sponsoren nicht unerwähnt bleiben: Limango, gutscheinzeiger und Babyfuss.

This entry was posted in Dies und Das. Bookmark the permalink.

Comments are closed.